Fünfjährige Allianz |
21.09.2016 08:20:48
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EVOTEC und Bayer entwickeln Therapien gegen Nierenerkrankungen
Die Verantwortung für eine anschließende Entwicklung und Vermarktung geeigneter Kandidaten wird allein bei Bayer liegen. Die Zahlungen an EVOTEC, bestehend aus Forschungszahlungen und einer nicht bekannt gegebenen Lizenzgebühr, werden sich im Verlauf der Partnerschaft auf mindestens 14 Millionen Euro summieren. Darüber hinaus hat EVOTEC den weiteren Angaben zufolge Anspruch auf präklinische, klinische und umsatzabhängige Meilensteinzahlungen von potenziell über 300 Millionen Euro sowie abgestufte Umsatzbeteiligungen im unteren zweistelligen Prozentbereich auf Umsätze von Produkten, die aus der Zusammenarbeit hervorgehen.
"Diese Forschungsallianz legt einen besonderen Fokus auf chronische Nierenerkrankungen, der häufigsten Ursache von terminalem Nierenversagen", erläuterte Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer von EVOTEC. "Derzeit stehen Patienten, die unter terminalem Nierenversagen leiden, Dialyse oder Nierentransplantation als einzige Behandlungsoptionen zur Verfügung, da es keine wirksamen Behandlungsmethoden gibt, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen oder umkehren können."
EVOTEC und Bayer arbeiten schon länger zusammen. Im Jahr 2012 sind die beiden Unternehmen bereits eine fünfjährige strategische Partnerschaft zur Behandlung von Endometriose eingegangen, die sich derzeit im vierten Jahr befindet. Im Rahmen der Partnerschaft wurden bislang vier präklinische Kandidaten entwickelt.
Die Ecotec-Aktie legt vorbörslich rund 5 Prozent zu.
DJG/brb/smh
Dow Jones Newswires
FRANKFURT (Dow Jones)
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