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06.11.2017 09:24:45
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KfW hat angeblich Verkaufserlös für Niki-Mutter Air Berlin gepfändet
Die KfW habe sich "dingliche Sicherungen" auf den Verkaufserlös eintragen lassen. Damit habe die Bank ein Pfandrecht und dürfe zuerst die Kreditsumme plus Zinsen einziehen, sobald der Kaufpreis an Air Berlin fließe, berichtet die Zeitung. Der Rest der Summe stehe dann für Verfahrenskosten und sonstige Gläubiger zur Verfügung.
Das Unternehmen hat allerdings bereits gewarnt, dass selbst etliche seiner vorrangigen Gläubiger leer ausgehen dürften. Am 1. November hatte Insolvenzverwalter Lucas Flöther im Insolvenzverfahren vor dem Amtsgericht Berlin-Charlottenburg erklärt, dass Air Berlin möglicherweise nur noch die Kosten ihres Insolvenzverfahrens decken könne. Die Masse werde voraussichtlich nicht ausreichen, um die darüber hinausgehenden Masseverbindlichkeiten zu erfüllen.
Der Verkauf soll insgesamt rund 250 Millionen Euro einbringen. Die Deutsche Lufthansa zahlt gut 200 Millionen für Unternehmensteile mit insgesamt 80 Flugzeugen, easyJet etwa 40 Millionen für 24 Flugzeuge. Die Summe könne sich aber noch um einige Millionen mindern, schreibt die BamS. Sie hänge zum Beispiel davon ab, ob die Lufthansa alle Flüge übernehmen darf oder von den Kartellbehörden die Auflage bekommt, bestimmte Startrechte abzugeben. "Es könnte sein, dass die Lufthansa noch einige Positionen vom Kaufpreis abziehen darf", sagte ein Insider der Zeitung.
FRANKFURT (Dow Jones)
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