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Durchbruch in Sicht? 10.10.2018 23:21:00

Ron Baron: "Tesla könnte innerhalb der nächsten drei Jahre zu einem 60-Milliarden-Unternehmen werden"

Ron Baron: "Tesla könnte innerhalb der nächsten drei Jahre zu einem 60-Milliarden-Unternehmen werden"

Tesla hatte es in den letzten Wochen und Monaten nicht besonders leicht. Es plagte den Konzern ein Problem nach dem anderen. Doch angesichts der positiven Quartalszahlen scheinen einige Investoren Licht am Ende des Tunnels zu sehen. So auch Tesla-Großaktionär und milliardenschwerer Investor, Ron Baron.

"Tesla wird der größte Autobauer"

Er glaubt, dass Tesla schon sehr bald den großen Durchbruch schaffen wird. Bis 2030 soll der Autobauer einen Umsatz von einer Billion bringen, wovon je 500 Milliarden durch das Batteriegeschäft und 500 Milliarden US-Dollar durch das Autogeschäft generiert würden. Dem Investment-Experten zufolge könnten die schwarzen Zahlen schon sehr bald erkennbar werden: "Die Wahrscheinlichkeit, dass Tesla innerhalb der nächsten drei Jahre zu einem 60-Milliarden-Unternehmen werden könnte, liegt meiner Ansicht nach bei 80 Prozent". Seine Meinung begründet Baron mit den scheinbar gut laufenden Umsatzzahlen. 2017 hätte Tesla einen Jahresumsatz von 11,75 Milliarden US-Dollar generiert und hätte damit nahezu genug Ressourcen, um sich selbst zu finanzieren.

Bis zu 15 Millionen Wagen soll Tesla bald jährlich auf den Markt bringen und verkaufen, wie Baron in der CNBC-Sendung "Squawk Box" weiter äußerte. Mit einem derartigen Umsatz würde der E-Autobauer alle Konkurrenten abhängen und "der größte Autobauer" in der Automobilindustrie werden.

Musk-Tweets schaden dem Konzern

Elon Musk hatte zuletzt für große Furore gesorgt, als er im August auf Twitter verkündete, Tesla angeblich von der Börse nehmen zu wollen. Seine Delisting-Pläne nahm er schon nach drei Wochen wieder zurück. "Ich nehme an, er dachte, er würde über die nötigen Finanzierungsmittel verfügen", so Baron. Er selbst würde es vorziehen, wenn Tesla an der Börse bleibt. Doch für die Aktie und die Investoren sei es besser, wenn es weniger direkte Kommunikation zwischen Elon Musk und den Investoren gäbe. Die Tweets würden dem Konzern schaden und er empfehle dem CEO, sich mit seinen Äußerungen auf dem sozialen Netzwerk etwas zurückzuziehen.

Redaktion finanzen.at

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Bildquelle: JOHANNES EISELE/AFP/Getty Images,Tesla,Josh Edelson/AFP/Getty Images,Andrei Tudoran / Shutterstock.com

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