Schwache US-Daten stützen 27.01.2015 16:40:48

Eurokurs legt deutlich zu

Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1364 Dollar und damit über einen Cent mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,1306 (Montag: 1,1244) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8845 (0,8894) Euro.

In den USA waren die Aufträge für langlebige Güter im Dezember stark zurückgegangen. Dies dämpfte die Hoffnungen auf eine nachhaltige Belebung der Investitionstätigkeit in den USA. Die schwachen Daten geben der Debatte um den ersten Zinsschritt der US-Notenbank Fed neue Nahrung.

Die Geldhüter kamen am Dienstag zu ihrer Zinssitzung zusammen, deren Ergebnisse sie am Mittwoch veröffentlichen. Der Euro profitierte von der Aussicht, dass die Fed wegen einer schwächeren Konjunkturentwicklung später als bisher vom Markt erwartet Mitte des Jahres die Zinsen erhöhen könnte. Steigende Zinsen in den USA würden den Euro im Vergleich weniger attraktiv machen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,74725 (0,74895) britische Pfund (EUR/GBP), 133,08 (133,03) japanische Yen (EUR/JPY) und 1,0170 (1,0014) Schweizer Franken (EUR/CHF) fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 1288,50 (1281,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 35 830,00 (36 090,00) Euro./fr/jkr/he

FRANKFURT (dpa-AFX)

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Devisenkurse

Name Kurs +/- %
Dollarkurs
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