Geduld sei gefragt |
09.06.2015 07:24:46
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Lufthansa-Chef zufolge ist psychologisches Screening für Piloten schwierig
Laut den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hatte der Co-Pilot der Germanwings-Maschine, Andreas Lubitz, der wegen Depressionen in Behandlungen gewesen war, den Airbus A320 in den französischen Alpen absichtlich zum Absturz gebracht. Dabei waren alle 150 Insassen ums Leben gekommen. Fast die Hälfte der Passagiere des Fluges von Barcelona nach Düsseldorf waren Deutsche.
Nun beschäftigen sich unter anderem die Ermittler und Branchenvertreter in Europa und den USA damit, welche Änderungen bei der Einstufung der mentalen Gesundheit von Piloten nötigen sein könnten. Lubitz hatte seine gesundheitlichen Probleme vor der Fluggesellschaft verheimlicht.
Spohr warnte angesichts der Komplexität des Themas vor vorschnellen Urteilen. Auch andere IATA-Manager bekräftigten den Ruf nach Geduld, darunter Alaska-Airlines-CEO Brad Tilden.
DJG/DJN/sha/jhe
Dow Jones Newswires
Von Robert Wall
MIAMI (Dow Jones)
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