Abstimmung am Mittwoch |
25.11.2014 05:00:00
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EBRD-Chef erwartet Zustimmung zu Hypo-Einstieg
Bis der Verkaufsvertrag aber tatsächlich unterzeichnet werden kann, werde es wohl noch ein paar Wochen dauern, sagte EBRD-Präsident Suma
Chakrabarti am Montagabend in Wien. Die EBRD steigt als Partner des US-Fonds Advent bei den Balkantöchtern der Hypo ein. Ziel sei es, damit Gewinn zu machen, womit Steuergelder, die in dem Institut stecken, zurückfließen
könnten. "Ich glaube daran, dass die 2,2 Milliarden Euro zurückgegeben
werden können", so Chakrabarti. Die EBRD werde dabei sicher Risiko
übernehmen, denn das sei die Aufgabe des Instituts. Um sich an einem
Projekt zu beteiligen, müsse die EBRD einen Mehrwert bringen, den
andere Banken nicht schaffen, das Projekt müsse wirtschaftlich sein
und die Entwicklung der Länder der Region fördern.
Details des Deals könnten am Mittwoch bekannt gegeben werden, erwartet Chakrabarti. Auch beim Partner Advent ist man grundsätzlich schon dafür bereit, den Vertrag zu unterzeichnen. Allerdings könnten immer noch im letzten Moment neue Wünsche auf den Tisch kommen, schränkt man dort ein.
tsk/hac
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