Vertrauen steigt 03.02.2015 10:04:00

10-Jahresrendite griechischer Anleihen fällt rapide

Das bedeutet, dass die Renditen auf 10-Jahrespapiere innerhalb der letzten 24 Stunden von 11,286 auf 9,698 Prozent gefallen und deutlich billiger geworden sind.

In der Eurozone blieb die Lage stabil. Geringfügig sinkende Werte gab es für Belgien, Slowenien, Italien und Portugal. In den anderen Staaten der Währungsunion wurden leicht steigende Renditen verzeichnet. Deutschlands Rendite notierte mit 0,324 Prozent leicht über dem Vortages-Rekordtief. Österreichs Werte stiegen geringfügig auf 0,391 Prozent an.

Hinter Deutschland liegen Finnland (0,361 Prozent), die Niederlande (0,38 Prozent), Österreich (0,391 Prozent), Frankreich (0,547 Prozent), Belgien (0,605 Prozent), sowie Lettland (0,998 Prozent), Irland (1,165 Prozent), Litauen (1,299 Prozent), Spanien (1,442 Prozent), Slowenien (1,491 Prozent) und Italien (1,614 Prozent). Portugal kommt auf 2,364 Prozent und Schlusslicht Griechenland auf 9,698 Prozent.

Keine Daten aus der Eurozone lagen aus Luxemburg, Malta, Zypern, Estland und der Slowakei vor.

In der EU setzte sich Dänemark mit der niedrigsten Rendite von 0,201 Prozent als billigstes Land für die Refinanzierung überraschend an die Spitze. Bisher war auch Deutschland fast durchwegs Marktführer in der Europäischen Union. Einige Male konnte Tschechien sich um den ersten Platz matchen - Prag rangiert derzeit bei 0,455 Prozent.

jep/ivn

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