Weniger Auszahlungen |
17.11.2016 07:31:40
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EU einigt sich auf Haushaltplan 2017
Die Parlamentarier hatten zuletzt Auszahlungen in Höhe von rund 138 Milliarden Euro (minus 4 Prozent) gefordert, während die EU-Regierungen nur 133,8 Milliarden Euro (minus 7 Prozent) geben wollten.
Der Verhandlungsführer der Bundesregierung zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. "Wir werden die Ausgaben zur Bewältigung der Migrationskrise auf hohem Niveau fortführen", kommentierte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn (CDU). Weitere Haushaltsschwerpunkte seien die EU-Initiative zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und die Forschungsförderung.
Die Gesamtsumme der Auszahlungen kann den Angaben von Spahn zufolge gekürzt werden, weil in der Vergangenheit eingeplante Gelder nicht wie vorgesehen abgerufen werden. Dazu zählen solche zur Förderung der Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa.
BRÜSSEL (dpa-AFX)
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