13.08.2013 12:11:00

Bank Austria sieht risikoreiche Aktienportfolios noch im Vorteil

"Risikoreiche Anlageformen, vor allem Aktien, sind derzeit im Vorteil. Wir sind aber innerlich gewappnet im Fall einer Konsolidierung ganz leicht vom Gas zu gehen", so Monika Rosen, Chefanalystin Bank Austria Private Banking. Die Attraktivität am Rentenmarkt sei hingegen "begrenzt".

Derzeit sehe es auf den Aktienmärkten "an und für sich sehr gut aus". Die wichtigste Wirtschaftsnation, die USA, würden weiter solide vorwärts marschieren und auch Europa habe sich zuletzt gut entwickelt. Sorgenkinder seihen hingegen die bisherigen Wachstumsmärkte. Der Euro habe bisher seine Stärke bewiesen.

Die große Frage sei nun, wie man Erlöse, die man eventuell durch Gewinnmitnahmen erzielt, investieren soll. Hier seien Aktien noch immer sehr attraktiv, man befinde sich möglicherweise aber in der Endphase des Booms. "Die Frage ist zeitnah, wenn wir etwas Risiko aus dem Portfolio heraus nehmen", so Rosen am Dienstag vor Journalisten.

Derzeit seien die Alternativen zu Aktien "wenig attraktiv", die Bank halte weiterhin an der Übergewichtung bei japanischen Aktien fest. "Japan ist immer noch die beste Aktienregion im heurigen Jahr", analysierte Rosen.

(Schluss) stf/snu

WEB http://www.bankaustria.at

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